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Ökologische Voruntersuchung an der Elbe von der Grenze zur CR bis Tangermünde |
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Die in den Jahren 1993 bis 1995 durchgeführten Geländeerhebungen in der Elbaue dienten dazu, einen Einblick in die ökologischen Funktionszusammenhänge zwischen Standort und Lebensgemeinschaften im Mittellauf der Elbe zu gewinnen. Das Untersuchungsgebiet erstreckte sich entlang der Elbe von der Grenze zur Tschechischen Republik bis Tangermünde, und zwar beidseitig des Stromes auf den von Wasserstandsschwankungen der Elbe beeinflussten Flächen. Von Bedeutung für die Studie waren auch die Elbseitenflüsse mit ihren ebenfalls wertvollen Auenbereichen (besonders Schwarze Elster, Mulde, Saale).
Es erfolgte die Erarbeitung eines Überblickes über die floristische, vegetationskundliche und faunistische Ausstattung durch Literaturauswertung sowie die Erfassung aktueller Zustände durch Untersuchungen in Vorranggebieten.
Durchführung: Dipl.-Agraring. Ulrich Klausnitzer (Bearbeitung Teilthema Vegetation, Beziehungen zwischen Wasserhaushalt und Standort bzw. Vegetation, Gesamtkoordination) am Lehrstuhl für Landeskultur und Naturschutz (Projektleiter Prof. Dr. P. A. Schmidt), Institut für Allgemeine Ökologie und Umweltschutz, TU Dresden, Fachrichtung Forstwissenschaften, Tharandt); |
Fotos © von Ulrich Klausnitzer |
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Posterpräsentation, öffnet ein neues Fenster |